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The Art and Science of CSS
Montag, 11. Februar 2008, 3 Kommentare
Die fünf Autoren Cameron Adams, Jina Bolton, David Johnson, Steve Smith und Jonathan Snook bringen dem Leser in 7 (vom Stil her leider sehr unterschiedlichen) Kapiteln den richtigen Umgang mit CSS bei Überschriften, Bildern, Hintergründen, der Navigation, Formularen, abgerundeten Ecken und (man höre und staune) Tabellen nahe (letztere natürlich nicht als Layouthilfsmittel). Sie richten sich dabei an den Webdesigner, dem Konstrukte wie padding: 10px 20px; nicht unbekannt sind, der grundsätzliches Floaten von Elementen verstanden hat und der den Unterschied zwischen inline- und block-Elementen kennt. Dabei legen sie nicht nur Wert auf valides CSS, sondern auch entsprechend valides (und semantisch korrektes) HTML. Der Leser kann die Schritte von "hässlichem Standardaussehen" bis "cool und extravagant" immer gut nachvollziehen. Die Zugänglichkeit und Benutzbarkeit der Seite bleiben dabei nicht auf der Strecke.
Beim Stylen von manchen Elementen wird auch gerne mal Javascript oder Flash verwendet, aber immer mit einem Blick auf die User, die diese Mittel nicht einsetzen können oder wollen. So wird z.B. im Kapitel "Headings" ausgiebig auf sIFR (Scalable Inman Flash Replacement) eingegangen, um aus einem langweiligen Standard-h1-Tag eine auffallende Kopfzeile mit besonderen Schriftarten zu machen, die ein Standard-PC üblicherweise nicht installiert hat und die somit nicht im CSS verwendet werden können.
Alles in Allem ein empfehlenswertes Buch für den fortgeschrittenen Benutzer. Anfänger dürften damit unter Umständen etwas überfordert sein.
Amazon-Link: The Art and Science of CSS
Beim Stylen von manchen Elementen wird auch gerne mal Javascript oder Flash verwendet, aber immer mit einem Blick auf die User, die diese Mittel nicht einsetzen können oder wollen. So wird z.B. im Kapitel "Headings" ausgiebig auf sIFR (Scalable Inman Flash Replacement) eingegangen, um aus einem langweiligen Standard-h1-Tag eine auffallende Kopfzeile mit besonderen Schriftarten zu machen, die ein Standard-PC üblicherweise nicht installiert hat und die somit nicht im CSS verwendet werden können.
Alles in Allem ein empfehlenswertes Buch für den fortgeschrittenen Benutzer. Anfänger dürften damit unter Umständen etwas überfordert sein.
Amazon-Link: The Art and Science of CSS
Kommentare
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Hardtrancer
am 11.02.2008 um 21:00 Uhr
Mr.Montesa am 12.02.2008 um 12:43 UhrProbier es doch mal...
... mit Mediendesign. Aber ich weiss nicht ob du nen NC von (bei uns) 1,2 hast.
Hardtrancer am 12.02.2008 um 20:33 UhrHmm,
Wer bracuht dennn NC ? Das mach ich mit meinen 42 Lenzen eh als Rentnerstudiengang nebenher
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