Navigation
Suche
Nichts gefunden?Suche mit erweiterten Optionen.
Anzeigen
Werbung
Kfz Ersatzteile.CMS Software Preise.
Datenrettung.
SEO Beratung.
Baufinanzierung .
Anmeldung
Download
Zikula 1.0.2
Dt. Sprachpakete Download
SVN Nightly Builds
Zikula SVN Build
Artikel-Archiv
- nach Kategorie
- Buch-Tipps.
- CMS Allgemein.
- CMS Anleitungen.
- CMS Blöcke.
- CMS Interview.
- CMS Module.
- CMS Sicherheit.
- CMS Themes.
- pnMeeting.
- PostNuke e.V..
- Steering Committee.
- nach Datum
- Dezember 2008.
- November 2008.
- Oktober 2008.
- September 2008.
- August 2008.
- Juli 2008.
- Juni 2008.
- Mai 2008.
- April 2008.
- März 2008.
- Februar 2008.
- Januar 2008.
[pnMeeting] Frank Schummertz portiert ein Modul nach .8
Samstag, 08. September 2007, noch keine Kommentare
Franks erstes Beispiel gilt der Nutzung von DBUtil als Alternative zum üblichen SQL-Code. DBUtil verringert die Anzahl der benötigten Zeilen um 60% und macht gleichzeitig alle Aufrufe Datenbankunabhängig. Weniger Code reduziert aber auch das Risiko von Fehlern. Außerdem zeigte Frank wie das Ergebnis des SELECTs bezüglich der Zugriffsrechte gefiltert werden kann, was ebenfalls mit wenigen Zeilen standartisierten Codes erledigt ist.
Natürlich benutzt Formicula 2.0 pnForms. Das reduziert zum Beispiel die Editier-Funktion für die Kontakte auf 3 Zeilen Code plus wenige Zeilen die das Formular erzeugen und die Eingabe automatisch kontrollieren. Der Programmierer muss sich nicht um die verschiedenen Arten falscher Eingaben kümmern - all das wird von der Formular-API erledigt. So erhält das Modul nur kontrollierte Werte.
In einem allgemeinen Überblick nimmt Frank einzelne Zeilen aus dem Code von Fomicula heraus und zeigt die Unterschiede zwischen .7 und .8 auf. Unter anderem der Gebrauch von LogUtil, das sich um auftretende Fehler kümmert und die Tatsache, dass das pnRender-Object jetzt einen Parameter hat um das Caching zu deaktivieren.
Frank hebt hervor, dass durch die korrekte Anwendung aller .8-APIs die Größe eines Moduls um 30-50% reduziert werden kann.
Natürlich benutzt Formicula 2.0 pnForms. Das reduziert zum Beispiel die Editier-Funktion für die Kontakte auf 3 Zeilen Code plus wenige Zeilen die das Formular erzeugen und die Eingabe automatisch kontrollieren. Der Programmierer muss sich nicht um die verschiedenen Arten falscher Eingaben kümmern - all das wird von der Formular-API erledigt. So erhält das Modul nur kontrollierte Werte.
In einem allgemeinen Überblick nimmt Frank einzelne Zeilen aus dem Code von Fomicula heraus und zeigt die Unterschiede zwischen .7 und .8 auf. Unter anderem der Gebrauch von LogUtil, das sich um auftretende Fehler kümmert und die Tatsache, dass das pnRender-Object jetzt einen Parameter hat um das Caching zu deaktivieren.
Frank hebt hervor, dass durch die korrekte Anwendung aller .8-APIs die Größe eines Moduls um 30-50% reduziert werden kann.